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Bei iPhone und Android

„Region für Kontaktmitteilungen geändert“ – das bedeutet die Meldung der Corona-Warn-App

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TECHBOOK Redaktion

30. Juni 2020, 10:55 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Die Corona-Warn-App hat nach langer Vorarbeit einen guten Start hingelegt. Doch auf einigen Android-Smartphones und iPhones gibt sie immer wieder mal Fehlermeldungen aus. Was steckt dahinter?

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Innerhalb von zwei Wochen wurde die Corona-Warn-App von 12 Millionen Menschen heruntergeladen, ein guter Erfolg. Doch ganz fehlerfrei funktioniert sie (noch) nicht überall. Vor allem eine Fehlermeldung dürfte so manche Nutzer in letzter Zeit irritiert haben: Kontaktmeldungen würden „von „Corona-Warn“ in dieser Region möglicherweise nicht unterstützt“, heißt es auf vielen iPhones. Die Funktionalität der App sei in diesen Fällen jedoch nicht beeinträchtigt, betonen die Entwickler.

Screenshot Corona-Meldung
Diesen Hinweis erhalten iOS-Nutzer in „Corona-Warn“ Foto: TECHBOOK

Die Meldung sollten Nutzer mit „Ok“ bestätigen, die Kontakt-Ermittlung funktioniere danach ganz normal weiter.

System-Update soll Lösung bringen

Wer sicher gehen will, dass die App nicht ausgebremst wird, kann den Herstellern zufolge in den Geräte-Einstellungen unter „Datenschutz“, „Health“ und „Covid-19-Kontaktprotokoll“ den Status überprüfen.

Bei der Warnung handele es sich um einen Fehler in Apples Betriebssystem iOS. Der Konzern arbeite bereits an einer Lösung, die voraussichtlich mit dem nächsten iOS-Update ausgespielt werde.

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Auch Android-App zeigt Fehlermeldungen

Eine andere Fehlermeldung betrifft auch Smartphones mit Android-Betriebssystem. In einigen Fällen heißt es, die Risiko-Ermittlung habe seit mehr als 24 Stunden nicht mehr aktualisiert werden können. In diesen Fällen sollte der Nutzer sicherstellen, dass die App im Hintergrund laufen und so stets aktualisiert werden kann.

Auch einzelne Energiesparmodi verschiedener Hersteller, die sich nicht an die Vorgaben von Android halten, könnten die Corona-Warn-App ausbremsen, erklären die Hersteller. Einige Hersteller hätten für diese Fälle bereits Lösungswege veröffentlicht.

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