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Kommentar

Warum das iPhone 8 jetzt schon überflüssig ist

Apple-CEO bei der Präsentation des iPhone 8.
Apple-CEO bei der Präsentation des iPhone 8. Foto: Getty Images
Thomas Porwol

13. September 2017, 16:38 Uhr | Lesezeit: 2 Minuten

Man könnte es fast übersehen: Apple hat nicht nur das iPhone X vorgestellt, sondern auch das iPhone 8 – doch das geht im Vergleich zum iPhone X völlig unter. Zu Recht.

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Das iPhone X war der unangefochtene Star auf der gestrigen Apple-Keynote. Und scrollt man sich heute durch den Facebook-, Instagram- oder Twitter-Feed, dann flackert einem auch ständig dieses farbenfrohe X aus dem Werbespot entgegen. Apple scheint keine Kosten und Mühen zu scheuen und tapeziert das Internet und wohl bald auch Plakatwände mit Anzeigen für das laut Apple „beste iPhone aller Zeiten“ – wie jedes Jahr also.

Dabei war das iPhone X gar nicht das einzige iPhone, das gestern vorgestellt wurde – doch seine Konkurrenten, das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus, haben wohl einen Rekord für die kürzeste Lebensdauer eines Apple-Produktes aufgestellt. Denn bereits zehn Minuten nachdem sie vorgestellt wurden, machte es Tim Cook mit den drei magischen Worten überflüssig: „One more thing.“

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Das iPhone 8 ist das Zweite-Klasse-iPhone

Und einen Tag später passiert genau das: Das iPhone 8 geht völlig unter – nicht einmal Apple selbst scheint groß daran interessiert zu sein, die Werbetrommel für das Zweite-Klasse-iPhone zu rühren. Da hilft es auch nicht, dass Apple dem Smartphone direkt den Sprung auf die Geräte-Nummer 8 spendiert hat – es wirkt dennoch wie ein 7s: Besserer Prozessor, bessere Kamera, alter Formfaktor.

Das soll nicht heißen, dass das iPhone 8 ein schlechtes Smartphone ist. Ohne es selbst ausprobiert oder in der Hand gehabt zu haben, scheint es mehr vom Bewährten zu sein, dem iPhone-Rezept, das Apple schon seit Jahren verfolgt.

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